Alles im Rahmen


Eine Galerie setzt Bilder perfekt in Szene

Das Ausleben der eigenen Kreativität liegt mir sehr am Herzen. Ein Bild sagt bekanntlich mehr als 1000 Worte und mit Kunst zeigen wir ein Stück unserer Identität. Ausgewählte Kunstwerke können der eigenen Wohnung eine ganz persönliche Note schenken und eine Raumatmosphäre schaffen, in der wir uns geborgen fühlen. Eine wunderbare Möglichkeit, leere Wände in ein Erlebnis der visuellen Sinne zu verwandeln und aus einem Raum ein Zuhause zu machen, sind Galeriewände.

Je nach dem Ort der Aufhängung und der Motivwahl könnt ihr unterschiedliche thematische oder ästhetische Schwerpunkte setzen. Während sich Flur und Wohnzimmer für die Präsentation großer solistischer Kunstmomente mit spannungsreichen Werken oder einem bunten Bildermix eignen, finden persönlichere Werke in sanfteren Tönen einen privateren Platz im Schlaf- oder Kinderzimmer. Ob ihr mehrere Quadratmeter oder nur eine kleine Wand zur Verfügung habt – für jede Größe gibt es eine stimmige Gestaltungsmöglichkeit. 

Ich möchte euch drei unterschiedliche Galerieideen vorstellen:

GALERIEIDEE 1 ­– Als Single oder im Duett

Diese Galerie-Variante erweist sich auch bei wenig Platz als ausdrucksstark und setzt ein einzelnes Kunstwerk als Solist oder ein Bilderpaar in den Vordergrund. Durch die konzentrierte Wirkung nehmen die ausgewählten Bilder farblich und stilistisch großen Einfluss auf die Raumwirkung. Bei einem Bilder-Duo können die beiden ausgewählten Werke hinsichtlich des Bildthemas, der ausgewählten Rahmen, verwendeten Farbnuancen oder der Größe aufeinander angestimmt sein und eine harmonische Gesamtwirkung ausstrahlen. Klassisch hängen sie nebeneinander, als auffallende Alternative kann das Duo untereinander oder auch versetzt angeordnet werden.

GALERIEIDEE 2 ­– Die Kür der Anordnung

Bei dieser Galerie-Möglichkeit vereinen sich unterschiedliche Bildgrößen zu einem Gesamtkunstwerk. Die Wandcollagen können einen Mix aus verschiedenen Rahmen und Formaten zeigen und sich durch verbindende Elemente auszeichnen. Ein ähnlicher Stil oder wiederkehrende Farbschattierungen bringen Ruhe in das vermeintliche Bilderchaos. Bevor es ans Aufhängen geht, hilft es, die Bilder auf dem Boden in der gewünschten Position hinzulegen, bis sich ein stimmiges Gesamtbild entsteht oder die Eckpunkte der Bilder mit Kreppband an der Wand zu skizzieren. Anhaltspunkte für die Ausrichtung können Bezugslinien wie Fenster- oder Türrahmen sein oder auch geometrische Formen als Inspiration für die Anordnung. Um jeden Kunstwerk seinen Platz zum Atmen und Wirken zu geben, solltet ihr an einen ausreichenden Abstand von etwa 3 – 10 cm zwischen den einzelnen Bildern denken. Ein paar Beispiele und Designoptionen für eure Bilderhängung habe ich euch hier in diesem Blogpost zusammengestellt. 

GALERIEIDEE 3 ­– Die gerahmte Flexibilität nutzen

Es muss natürlich nicht immer die klassische Hängung sein. Bilderrahmen eigenen sich ideal zum lässigen Anlehnen. Ihr könnt eure Kunstwerke nebeneinander oder überlappend auf eine Leiste stellen und auf dem Boden oder einem Möbelstück an die Wand lehnen. Das freie Arrangieren mehrerer Bilder auf einer Leiste bietet zudem den Vorteil, dass der Wandschmuck unkompliziert getauscht und neu kombiniert werden kann. Die Raumgestaltung bleibt dadurch lebendig und offen für Ergänzungen und neue Lieblingsstücke. Die in Deutschland handgefertigten Rahmen von tinystories bestehen aus massivem 12-mm-Echtholz mit einem 2-mm-Floatglas. Erhältlich sind die hochwertigen Rahmen in den Farben Lindenholz, Eichenholz, schwarzes sowie weißes Holz. Folgende Größen sind verfügbar: DIN A4, 30 x 40 cm, 40 x 50 cm und 50 x 70cm). 

Gebt euren liebsten Kunstwerken den richtigen Rahmen und erfreut euch an eurer ganz eigenen heimischen Galerie! Weitere Einrichtungsinspirationen findet ihr in meinem Online-Shop, auf Instagram und Pinterest

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